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Kann man Nachmieter ablehnen?
Kann man Nachmieter ablehnen? In der Regel hat der Vermieter das Recht, einen vorgeschlagenen Nachmieter abzulehnen, wenn dieser die Kriterien des Vermieters nicht erfüllt. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn der potenzielle Nachmieter keine ausreichende Bonität oder Referenzen vorweisen kann. Es ist wichtig, dass der Vermieter seine Ablehnung begründet und sich an die gesetzlichen Vorgaben hält. In einigen Fällen kann es jedoch auch vorkommen, dass der Mieter das Recht hat, einen eigenen Nachmieter vorzuschlagen, den der Vermieter nicht ohne triftigen Grund ablehnen darf. **
Kann der Vermieter den Nachmieter ablehnen?
Kann der Vermieter den Nachmieter ablehnen? Ja, grundsätzlich hat der Vermieter das Recht, einen vorgeschlagenen Nachmieter abzulehnen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn der potenzielle Nachmieter nicht die erforderlichen Bonitätsnachweise erbringen kann oder wenn der Vermieter begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit des Nachmieters hat. Es ist wichtig, dass der Vermieter seine Entscheidung nachvollziehbar begründet, um mögliche rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, mit dem Vermieter im Vorfeld zu kommunizieren und offene Fragen zu klären, um die Chancen auf eine Zustimmung zu erhöhen. **
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Miete
Miete , Zum Werk Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet befindet sich das Mietrecht in einer ständigen Entwicklung. Dieser handliche gelbe Kommentar erläutert die für das Wohnungs- und Gewerbemietrecht relevanten Vorschriften in praxisorientierter Art und Weise und verhilft so zu einer schnellen und sachgerechten Problemlösung. Das Werk ist auch für andere Berufsgruppen aus dem Bereich des Wohnungswesens gut verständlich. Diese Auflage verarbeitet zahlreiche Entscheidungen des BGH zum Wohnungs- und Geschäftsraummietrecht vor, deren Kenntnis für den Richter und die Rechtsberater unerlässlich ist. Mittlerweile haben sich Rechtsprechung und Literatur deutlich weiterentwickelt, vor allem durch das MietRÄndG 2013, das MietNovG 2015 ("Mietpreisbremse"), das MietAnpG 2019 und das MsRG 2021. Vorteile auf einen Blick komprimierte Darstellung aller BGB-§§ zum MietR ausführliche Kommentierung der §§ 555a - 555f BGB zu Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen einschließlich Mieterhöhungen nach Modernisierung ausführliche Kommentierung der §§ 555d - 556g BGB über die Miethöhe bei Mietbeginn und die maximale Mieterhöhung bei angespannten Wohnungsmärkten durch Berücksichtigung der ortsüblichen Vergleichsmiete ("Mietpreisbremse" 2015) sowie der §§ 559c und 559d BGB zu vereinfachten Verfahren bei Mieterhöhungen im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen (MietAnpG 2019) ausführliche Kommentierung der §§ 558c und 558d BGB zu Mietspiegeln (Mietspiegelreformgesetz - MsRG 2021) Zur Neuauflage hervorragendes Autorenteam, nun um 3 Autorinnen und Autoren erweitert bestechendes Preis-Leistungs-Verhältnis komprimierte Kompetenz in einem Band mit einem Fokus der Lesbarkeit auch für andere Berufsgruppen aus dem Bereich des Wohnungswesens Zielgruppe Für Rechtsanwaltschaft, Richterschaft, Verbands- und Wirtschaftsjuristinnen und -juristen und die Rechtsberaterinnen und Rechtsberater bei den Vermieter- und Mieterverbänden sowie Verwaltungsgesellschaften und alle mit dem Mietrecht befassten Personen, wie insbesondere Vermieterinnen und Vermieter, Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, Maklerinnen und Makler etc. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
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Nöllke, Matthias: Immobilie geerbt?
Immobilie geerbt? , Sie haben ein Haus oder eine Wohnung geerbt? Herzlichen Glückwunsch! Doch nun gibt es viele Fragen zu klären und Entscheidungen zu treffen. Matthias Nöllke bietet Ihnen einen Leitfaden und zeigt Ihnen den Weg vom Erbe zum Eigentum. Er gibt wertvolle Hinweise für die Entscheidung, ob die Immobilie vermietet, selbst genutzt oder verkauft werden soll. Sie erfahren, wann Sie die Immobilie in Besitz nehmen dürfen, worauf Sie bei der Besichtigung achten müssen, welche Verträge Sie und woraufhin überprüfen sollten und wie Sie mit bestehenden Mietverhältnissen umgehen. Auch das Konfliktthema Erbengemeinschaft und steuerliche Aspekte werden behandelt. Darüber hinaus enthält das Buch nützliche Musterbriefe, Formulare, Checklisten und Entscheidungshilfen - auch zum Download. Inhalte: Vom Erben zum Eigentum: gesetzliche Erbfolge, Nachlassverzeichnis, Erbschein, Einblick ins Grundbuch, Annehmen oder Ausschlagen des Erbes Die Immobilie besichtigen: Vorbereitung und Ablauf Vertragscheck: übernehmen, kündigen, nachverhandeln? Die Erbengemeinschaft: Warum es hier häufig zum Streit kommt und wie man jetzt am besten vorgeht Bestehende Vermietung: Check Mietvertrag und Miethöhe, Kündigung wegen Eigenbedarf Was es bedeutet, wenn das eigene Elternhaus verkauft werden soll Steuern und Finanzen: Erbschaftssteuer, Grundsteuer, Steuererklärung der Erbengemeinschaft, Kalkulation Instandhaltung und Sanierung Die digitale und kostenfreie Ergänzung zu Ihrem Buch auf myBook+: Zugriff auf ergänzende Materialien und Inhalte E-Book direkt online lesen im Browser Persönliche Fachbibliothek mit Ihren Büchern Jetzt nutzen auf mybookplus.de. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
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Immobilienverkauf und Vermietung zwischen Angehörigen
Insbesondere bei Verträgen mit Angehörigen kann Sie der Vorwurf der Liebhaberei treffen. Denn hier prüft das Finanzamt besonders gründlich, ob der Vertrag dem Drittvergleich (Fremdvergleich) genügt, das heißt, ob er in dieser Form auch mit einem fremden Dritten abgeschlossen worden wäre.
Preis: 6.99 € | Versand*: 0.00 € -
Meine Immobilie erfolgreich verkaufen (Siepe, Werner)
Meine Immobilie erfolgreich verkaufen , Das Beste beim Verkauf Ihrer Immobilie rausholen Ob ein Privatverkauf Ihrer Eigentumswohnung oder Ihres Hauses für Sie infrage kommt, können Sie in sieben Schritten herausfinden: 1. Vorbereitung und Unterlagen 2. Bewertung und Preisfindung 3. Werbung und Verkaufsangebot 4. Kontaktaufnahme und Besichtigung 5. Preisverhandlung und Besichtigung 6. Einigung und notarieller Kaufvertrag 7. Abwicklung und Besitzübergabe Das Handbuch hilft Ihnen dabei, Schritt für Schritt den besten Preis zu erzielen, ohne ein Risiko einzugehen. Sie haben weder Zeit noch Lust, Ihre Immobilie privat zu verkaufen? Dann hält dieser Ratgeber auch alles rund um das Thema Verkauf mithilfe eines seriösen Maklers bereit. Wie Sie den richtigen Immobilienmakler finden, was ein Maklervertrag enthalten sollte und wie Sie die Maklerprovision festlegen, beantwortet dieses Immobilienbuch verständlich für Sie. Mit hilfreichen Checklisten und Vorlagen von z.B. einem Maklervertrag sind Sie ideal vorbereitet. Das Buch widmet ein ausführliches Kapitel dem "Verkaufen und wohnen bleiben" inkl. Rückmietverkauf, Teilverkauf und Immobilienverrentung. Auch die Themen Recht, Steuern und Finanzen dürfen beim Verkauf einer Immobilie nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb gibt es auch ein entsprechendes Kapitel dazu. Mit der richtigen Vorbereitung holen Sie mehr aus Ihrer Immobilie heraus! Verkauf von privat an privat: Unser Sieben-Punkte-Plan von der Vorbereitung bis zur Schlüsselübergabe Geldwerte Tipps & Tricks: Die besten Strategien für die Preisverhandlung und die steuerliche Optimierung Verkauf mit Makler: Zeit, Energie und Nerven sparen Alles was Recht ist: Makleraufträge, Kaufverträge, Eigentümergemeinschaft und Gewährleistung Extras: Home Staging, Verkauf gegen Wohnrecht, private Versteigerung , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4., aktualisierte Auflage, Erscheinungsjahr: 20230623, Produktform: Kartoniert, Autoren: Siepe, Werner, Auflage: 23004, Auflage/Ausgabe: 4., aktualisierte Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 176, Abbildungen: mit farbige Abbildungen und Tabellen, Keyword: finanzen; haus verkaufen; hausverkauf ohne makler; immobilien als kapitalanlage; immobilien gutachter; immobilienbewertung; immobilienverkauf; immobilienwirtschaft; verkaufen mit herz; verkaufsgespräch; verkaufspsychologie; vertrieb buch; wertermittlung, Fachschema: Besitz / Grundbesitz~Grundbesitz - Grundeigentum~Recht / Ratgeber (allgemein)~Eigentum / Wohneigentum~Wohneigentum, Fachkategorie: Wohnen und Wohneigentum: Kauf, Verkauf und rechtliche Aspekte~Ratgeber, Sachbuch: Recht, Region: Deutschland, Thema: Orientieren, Warengruppe: HC/Recht/Rechtsratgeber, Fachkategorie: Grundeigentum und Immobilien, Thema: Optimieren, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Stiftung Warentest, Verlag: Stiftung Warentest, Verlag: Stiftung Warentest, Länge: 213, Breite: 164, Höhe: 13, Gewicht: 336, Produktform: Klappenbroschur, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Vorgänger: 2754824, Vorgänger EAN: 9783747102770 9783868512915 9783868513851, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0020, Tendenz: +1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
Preis: 22.90 € | Versand*: 0 €
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Kann ein Vermieter vorgeschlagene Nachmieter ablehnen?
Ja, ein Vermieter kann vorgeschlagene Nachmieter ablehnen, wenn sie nicht den Kriterien des Vermieters entsprechen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn die potenziellen Nachmieter keine ausreichende Bonität haben oder wenn der Vermieter Bedenken bezüglich ihrer Zuverlässigkeit hat. Es ist wichtig, dass der Vermieter seine Ablehnung begründet und transparent kommuniziert. In einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass der Mietvertrag spezifische Klauseln enthält, die dem Vermieter das Recht einräumen, vorgeschlagene Nachmieter abzulehnen. Es ist ratsam, sich vorab über die genauen Bedingungen im Mietvertrag zu informieren. **
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Darf mein Vermieter sämtliche Nachmieter ablehnen?
Nein, der Vermieter darf nicht willkürlich Nachmieter ablehnen. Er muss einen triftigen Grund haben, um einen potenziellen Mieter abzulehnen, wie beispielsweise eine schlechte Bonität oder eine Vorstrafe. Der Vermieter darf jedoch nicht aus diskriminierenden Gründen ablehnen, wie beispielsweise aufgrund der Nationalität oder Religion des potenziellen Mieters. **
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Darf mein Vermieter den Umzug in eine größere Wohnung ablehnen?
Ja, der Vermieter darf den Umzug in eine größere Wohnung ablehnen, wenn er einen triftigen Grund dafür hat. Zum Beispiel könnte er argumentieren, dass er die größere Wohnung anderweitig vermieten möchte oder dass der Mieter die finanziellen Voraussetzungen für die größere Wohnung nicht erfüllt. Es ist wichtig, die genauen Bedingungen im Mietvertrag zu überprüfen und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen. **
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Kann das Jobcenter eine Wohnung ablehnen?
Kann das Jobcenter eine Wohnung ablehnen? Ja, das Jobcenter kann eine Wohnung ablehnen, wenn sie nicht den Vorgaben des Sozialgesetzbuches entspricht. Dazu gehören Kriterien wie angemessene Größe, Mietpreis und Zustand der Wohnung. Wenn die Wohnung nicht den Anforderungen entspricht, kann das Jobcenter die Übernahme der Mietkosten verweigern. Es ist daher wichtig, sich im Vorfeld über die Vorgaben des Jobcenters zu informieren und gegebenenfalls eine alternative Wohnung zu suchen, die den Anforderungen entspricht. **
Darf das Arbeitsamt eine Wohnung ablehnen?
Das Arbeitsamt hat keine direkte Befugnis, eine Wohnung abzulehnen. Es kann jedoch die Übernahme der Mietkosten im Rahmen von Sozialleistungen verweigern, wenn die Wohnung als unangemessen teuer oder zu groß angesehen wird. In diesem Fall kann das Arbeitsamt alternative Wohnungen vorschlagen. **
Kann der Vermieter den Einzug aus rechtlich zulässigen Gründen ablehnen?
Ja, der Vermieter kann den Einzug aus rechtlich zulässigen Gründen ablehnen. Zum Beispiel kann der Vermieter den Einzug ablehnen, wenn der potenzielle Mieter die erforderlichen Bonitätsnachweise nicht erbringt oder wenn der Vermieter bereits andere Interessenten für die Wohnung hat. Der Vermieter darf jedoch nicht aus diskriminierenden Gründen ablehnen, wie zum Beispiel aufgrund der Rasse, Religion oder sexuellen Orientierung des potenziellen Mieters. **
Produkte zum Begriff Ablehnen:
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Vermietung möblierter Wohnung: Was ist absetzbar?
Vermieten Sie zum Beispiel eine Einliegerwohnung oder eine Ferienwohnung möbliert, müssen Sie die Mieteinnahmen versteuern - so wie jeder andere Vermieter auch. Bei der Vermietung möblierter Wohnungen gibt es aber auch einige Besonderheiten zu beachten. Deshalb sollten Sie zum Beispiel wissen, wie Sie Ihre Mieteinnahmen und Werbungskosten richtig berechnen und wie Sie Ihre Einrichtungsgegenstände möglichst gewinnbringend abschreiben. Ausführliche Informationen dazu und noch vieles mehr finden Sie in diesem Beitrag.
Preis: 12.99 € | Versand*: 0.00 € -
RNK Vertrag für die Vermietung eines Hauses 8 Seiten VE=10 Stück
Vertrag für die Vermietung eines Hauses, DIN A4 Ausführung Papier: 80 g/qm, Naturpapier Verwendung für Beschriftungsart: Kugelschreiber, Bleistift, Füllfederhalter, Schreibmaschine für Einzelhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaus-Hälften, mit Wohnungsgeberbescheinigung, 10 Stück/Packung. Papierformat: DIN A4 Größe (B x H): 210 x 297 mm Anzahl der Blätter: 4 Blatt
Preis: 32.27 € | Versand*: 0.00 € -
Miete
Miete , Zum Werk Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet befindet sich das Mietrecht in einer ständigen Entwicklung. Dieser handliche gelbe Kommentar erläutert die für das Wohnungs- und Gewerbemietrecht relevanten Vorschriften in praxisorientierter Art und Weise und verhilft so zu einer schnellen und sachgerechten Problemlösung. Das Werk ist auch für andere Berufsgruppen aus dem Bereich des Wohnungswesens gut verständlich. Diese Auflage verarbeitet zahlreiche Entscheidungen des BGH zum Wohnungs- und Geschäftsraummietrecht vor, deren Kenntnis für den Richter und die Rechtsberater unerlässlich ist. Mittlerweile haben sich Rechtsprechung und Literatur deutlich weiterentwickelt, vor allem durch das MietRÄndG 2013, das MietNovG 2015 ("Mietpreisbremse"), das MietAnpG 2019 und das MsRG 2021. Vorteile auf einen Blick komprimierte Darstellung aller BGB-§§ zum MietR ausführliche Kommentierung der §§ 555a - 555f BGB zu Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen einschließlich Mieterhöhungen nach Modernisierung ausführliche Kommentierung der §§ 555d - 556g BGB über die Miethöhe bei Mietbeginn und die maximale Mieterhöhung bei angespannten Wohnungsmärkten durch Berücksichtigung der ortsüblichen Vergleichsmiete ("Mietpreisbremse" 2015) sowie der §§ 559c und 559d BGB zu vereinfachten Verfahren bei Mieterhöhungen im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen (MietAnpG 2019) ausführliche Kommentierung der §§ 558c und 558d BGB zu Mietspiegeln (Mietspiegelreformgesetz - MsRG 2021) Zur Neuauflage hervorragendes Autorenteam, nun um 3 Autorinnen und Autoren erweitert bestechendes Preis-Leistungs-Verhältnis komprimierte Kompetenz in einem Band mit einem Fokus der Lesbarkeit auch für andere Berufsgruppen aus dem Bereich des Wohnungswesens Zielgruppe Für Rechtsanwaltschaft, Richterschaft, Verbands- und Wirtschaftsjuristinnen und -juristen und die Rechtsberaterinnen und Rechtsberater bei den Vermieter- und Mieterverbänden sowie Verwaltungsgesellschaften und alle mit dem Mietrecht befassten Personen, wie insbesondere Vermieterinnen und Vermieter, Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, Maklerinnen und Makler etc. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
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Nöllke, Matthias: Immobilie geerbt?
Immobilie geerbt? , Sie haben ein Haus oder eine Wohnung geerbt? Herzlichen Glückwunsch! Doch nun gibt es viele Fragen zu klären und Entscheidungen zu treffen. Matthias Nöllke bietet Ihnen einen Leitfaden und zeigt Ihnen den Weg vom Erbe zum Eigentum. Er gibt wertvolle Hinweise für die Entscheidung, ob die Immobilie vermietet, selbst genutzt oder verkauft werden soll. Sie erfahren, wann Sie die Immobilie in Besitz nehmen dürfen, worauf Sie bei der Besichtigung achten müssen, welche Verträge Sie und woraufhin überprüfen sollten und wie Sie mit bestehenden Mietverhältnissen umgehen. Auch das Konfliktthema Erbengemeinschaft und steuerliche Aspekte werden behandelt. Darüber hinaus enthält das Buch nützliche Musterbriefe, Formulare, Checklisten und Entscheidungshilfen - auch zum Download. Inhalte: Vom Erben zum Eigentum: gesetzliche Erbfolge, Nachlassverzeichnis, Erbschein, Einblick ins Grundbuch, Annehmen oder Ausschlagen des Erbes Die Immobilie besichtigen: Vorbereitung und Ablauf Vertragscheck: übernehmen, kündigen, nachverhandeln? Die Erbengemeinschaft: Warum es hier häufig zum Streit kommt und wie man jetzt am besten vorgeht Bestehende Vermietung: Check Mietvertrag und Miethöhe, Kündigung wegen Eigenbedarf Was es bedeutet, wenn das eigene Elternhaus verkauft werden soll Steuern und Finanzen: Erbschaftssteuer, Grundsteuer, Steuererklärung der Erbengemeinschaft, Kalkulation Instandhaltung und Sanierung Die digitale und kostenfreie Ergänzung zu Ihrem Buch auf myBook+: Zugriff auf ergänzende Materialien und Inhalte E-Book direkt online lesen im Browser Persönliche Fachbibliothek mit Ihren Büchern Jetzt nutzen auf mybookplus.de. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
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Kann man Nachmieter ablehnen?
Kann man Nachmieter ablehnen? In der Regel hat der Vermieter das Recht, einen vorgeschlagenen Nachmieter abzulehnen, wenn dieser die Kriterien des Vermieters nicht erfüllt. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn der potenzielle Nachmieter keine ausreichende Bonität oder Referenzen vorweisen kann. Es ist wichtig, dass der Vermieter seine Ablehnung begründet und sich an die gesetzlichen Vorgaben hält. In einigen Fällen kann es jedoch auch vorkommen, dass der Mieter das Recht hat, einen eigenen Nachmieter vorzuschlagen, den der Vermieter nicht ohne triftigen Grund ablehnen darf. **
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Kann der Vermieter den Nachmieter ablehnen?
Kann der Vermieter den Nachmieter ablehnen? Ja, grundsätzlich hat der Vermieter das Recht, einen vorgeschlagenen Nachmieter abzulehnen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn der potenzielle Nachmieter nicht die erforderlichen Bonitätsnachweise erbringen kann oder wenn der Vermieter begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit des Nachmieters hat. Es ist wichtig, dass der Vermieter seine Entscheidung nachvollziehbar begründet, um mögliche rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, mit dem Vermieter im Vorfeld zu kommunizieren und offene Fragen zu klären, um die Chancen auf eine Zustimmung zu erhöhen. **
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Kann ein Vermieter vorgeschlagene Nachmieter ablehnen?
Ja, ein Vermieter kann vorgeschlagene Nachmieter ablehnen, wenn sie nicht den Kriterien des Vermieters entsprechen. Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn die potenziellen Nachmieter keine ausreichende Bonität haben oder wenn der Vermieter Bedenken bezüglich ihrer Zuverlässigkeit hat. Es ist wichtig, dass der Vermieter seine Ablehnung begründet und transparent kommuniziert. In einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass der Mietvertrag spezifische Klauseln enthält, die dem Vermieter das Recht einräumen, vorgeschlagene Nachmieter abzulehnen. Es ist ratsam, sich vorab über die genauen Bedingungen im Mietvertrag zu informieren. **
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Darf mein Vermieter sämtliche Nachmieter ablehnen?
Nein, der Vermieter darf nicht willkürlich Nachmieter ablehnen. Er muss einen triftigen Grund haben, um einen potenziellen Mieter abzulehnen, wie beispielsweise eine schlechte Bonität oder eine Vorstrafe. Der Vermieter darf jedoch nicht aus diskriminierenden Gründen ablehnen, wie beispielsweise aufgrund der Nationalität oder Religion des potenziellen Mieters. **
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Immobilienverkauf und Vermietung zwischen Angehörigen
Insbesondere bei Verträgen mit Angehörigen kann Sie der Vorwurf der Liebhaberei treffen. Denn hier prüft das Finanzamt besonders gründlich, ob der Vertrag dem Drittvergleich (Fremdvergleich) genügt, das heißt, ob er in dieser Form auch mit einem fremden Dritten abgeschlossen worden wäre.
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Meine Immobilie erfolgreich verkaufen (Siepe, Werner)
Meine Immobilie erfolgreich verkaufen , Das Beste beim Verkauf Ihrer Immobilie rausholen Ob ein Privatverkauf Ihrer Eigentumswohnung oder Ihres Hauses für Sie infrage kommt, können Sie in sieben Schritten herausfinden: 1. Vorbereitung und Unterlagen 2. Bewertung und Preisfindung 3. Werbung und Verkaufsangebot 4. Kontaktaufnahme und Besichtigung 5. Preisverhandlung und Besichtigung 6. Einigung und notarieller Kaufvertrag 7. Abwicklung und Besitzübergabe Das Handbuch hilft Ihnen dabei, Schritt für Schritt den besten Preis zu erzielen, ohne ein Risiko einzugehen. Sie haben weder Zeit noch Lust, Ihre Immobilie privat zu verkaufen? Dann hält dieser Ratgeber auch alles rund um das Thema Verkauf mithilfe eines seriösen Maklers bereit. Wie Sie den richtigen Immobilienmakler finden, was ein Maklervertrag enthalten sollte und wie Sie die Maklerprovision festlegen, beantwortet dieses Immobilienbuch verständlich für Sie. Mit hilfreichen Checklisten und Vorlagen von z.B. einem Maklervertrag sind Sie ideal vorbereitet. Das Buch widmet ein ausführliches Kapitel dem "Verkaufen und wohnen bleiben" inkl. Rückmietverkauf, Teilverkauf und Immobilienverrentung. Auch die Themen Recht, Steuern und Finanzen dürfen beim Verkauf einer Immobilie nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb gibt es auch ein entsprechendes Kapitel dazu. Mit der richtigen Vorbereitung holen Sie mehr aus Ihrer Immobilie heraus! Verkauf von privat an privat: Unser Sieben-Punkte-Plan von der Vorbereitung bis zur Schlüsselübergabe Geldwerte Tipps & Tricks: Die besten Strategien für die Preisverhandlung und die steuerliche Optimierung Verkauf mit Makler: Zeit, Energie und Nerven sparen Alles was Recht ist: Makleraufträge, Kaufverträge, Eigentümergemeinschaft und Gewährleistung Extras: Home Staging, Verkauf gegen Wohnrecht, private Versteigerung , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4., aktualisierte Auflage, Erscheinungsjahr: 20230623, Produktform: Kartoniert, Autoren: Siepe, Werner, Auflage: 23004, Auflage/Ausgabe: 4., aktualisierte Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 176, Abbildungen: mit farbige Abbildungen und Tabellen, Keyword: finanzen; haus verkaufen; hausverkauf ohne makler; immobilien als kapitalanlage; immobilien gutachter; immobilienbewertung; immobilienverkauf; immobilienwirtschaft; verkaufen mit herz; verkaufsgespräch; verkaufspsychologie; vertrieb buch; wertermittlung, Fachschema: Besitz / Grundbesitz~Grundbesitz - Grundeigentum~Recht / Ratgeber (allgemein)~Eigentum / Wohneigentum~Wohneigentum, Fachkategorie: Wohnen und Wohneigentum: Kauf, Verkauf und rechtliche Aspekte~Ratgeber, Sachbuch: Recht, Region: Deutschland, Thema: Orientieren, Warengruppe: HC/Recht/Rechtsratgeber, Fachkategorie: Grundeigentum und Immobilien, Thema: Optimieren, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Stiftung Warentest, Verlag: Stiftung Warentest, Verlag: Stiftung Warentest, Länge: 213, Breite: 164, Höhe: 13, Gewicht: 336, Produktform: Klappenbroschur, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Vorgänger: 2754824, Vorgänger EAN: 9783747102770 9783868512915 9783868513851, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0020, Tendenz: +1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
Preis: 22.90 € | Versand*: 0 € -
Westner, Martina: Miete und Mieterhöhung
Miete und Mieterhöhung , Für ein gutes Miteinander mit den Mietern ist es für Vermieter unerlässlich, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. Die Autorinnen Martina Westner, Astrid Congiu-Wehle und Katharina Rößler sind Rechtsanwältinnen und Mietrechtsexpertinnen. Sie erklären Ihnen anhand zahlreicher Beispiele und Musterschreiben, wie Sie eine Mieterhöhung Schritt für Schritt rechtssicher durchführen. Sie erfahren, wie die zulässige Miete berechnet wird und welche Mieterhöhungsmöglichkeiten es gibt. Sie lernen die Voraussetzungen für die zahlreichen Ausnahmen von der Mietpreisbremse ebenso kennen wie die Voraussetzungen für eine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete. Begriffe wie Kappungsgrenze oder qualifizierter Mietspiegel werden ausführlich dargestellt. So sind Sie auf der sicheren Seite und können teure Fehler vermeiden. Inhalte: Gestaltung und Änderung der Mietstruktur Übersichten nach Bunderländern sowie Städten und Gemeinden mit Mietpreisbremse Grenzen von Staffelmieten Voraussetzungen der Indexvereinbarung im Wohnraummietvertrag Modernisierungsmieterhöhung: Ankündigung, Form und Frist, Härteeinwand, Kappungsgrenzen Anpassung der Betriebskosten Mieterhöhungen von Geschäftsräumen und Garagen Neu in der 3. Auflage: Aktuelles Gebäudeenergiegesetz Neues Telekommunikationsgesetz Verschärfung der Mietpreisbremse Modernisierungsmieterhöhung nach TKG- und GEG-Neuerungen Die digitale und kostenfreie Ergänzung zu Ihrem Buch auf myBook+: Zugriff auf ergänzende Materialien und Inhalte E-Book direkt online lesen im Browser Persönliche Fachbibliothek mit Ihren Büchern Jetzt nutzen auf mybookplus.de. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
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Die Miete erhöhen: kurz&konkret!
Mieterhöhungen im laufenden Mietverhältnis sind immer problematisch, weil der Mieter dann durch die neue Miete finanziell höher belastet wird als von ihm beim Beginn des Mietverhältnisses kalkuliert wurde. Andererseits hat der Vermieter ein Interesse daran, eine marktgerechte Miete für eine Wohnung zu erzielen. Vor allem dann, wenn die Miete nicht mehr der ortsüblichen Miete entspricht oder die Wohnung modernisiert wurde, stellt sich dem Vermieter die Frage, in welchem Umfang mit einer Mieterhöhung die Miete erhöht werden kann und welchen inhaltlichen und formellen Anforderungen die Mieterhöhungserklärung entsprechen muss. Mit einer allgemeinen Begründung wie »Die Kosten sind stark gestiegen« oder »Es sind viele Instandsetzungs- und Instandhaltungsarbeiten angefallen« kann eine Mieterhöhung vom Vermieter jedenfalls nicht vorgenommen werden. Eine Mieterhöhung im laufenden Mietverhältnis ist für den Vermieter vielmehr nur im Rahmen der im gesetzlichen Mietrecht vorgegebenen Möglichkeiten zulässig.
Preis: 10.99 € | Versand*: 0.00 €
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Darf mein Vermieter den Umzug in eine größere Wohnung ablehnen?
Ja, der Vermieter darf den Umzug in eine größere Wohnung ablehnen, wenn er einen triftigen Grund dafür hat. Zum Beispiel könnte er argumentieren, dass er die größere Wohnung anderweitig vermieten möchte oder dass der Mieter die finanziellen Voraussetzungen für die größere Wohnung nicht erfüllt. Es ist wichtig, die genauen Bedingungen im Mietvertrag zu überprüfen und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen. **
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Kann das Jobcenter eine Wohnung ablehnen?
Kann das Jobcenter eine Wohnung ablehnen? Ja, das Jobcenter kann eine Wohnung ablehnen, wenn sie nicht den Vorgaben des Sozialgesetzbuches entspricht. Dazu gehören Kriterien wie angemessene Größe, Mietpreis und Zustand der Wohnung. Wenn die Wohnung nicht den Anforderungen entspricht, kann das Jobcenter die Übernahme der Mietkosten verweigern. Es ist daher wichtig, sich im Vorfeld über die Vorgaben des Jobcenters zu informieren und gegebenenfalls eine alternative Wohnung zu suchen, die den Anforderungen entspricht. **
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Darf das Arbeitsamt eine Wohnung ablehnen?
Das Arbeitsamt hat keine direkte Befugnis, eine Wohnung abzulehnen. Es kann jedoch die Übernahme der Mietkosten im Rahmen von Sozialleistungen verweigern, wenn die Wohnung als unangemessen teuer oder zu groß angesehen wird. In diesem Fall kann das Arbeitsamt alternative Wohnungen vorschlagen. **
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Kann der Vermieter den Einzug aus rechtlich zulässigen Gründen ablehnen?
Ja, der Vermieter kann den Einzug aus rechtlich zulässigen Gründen ablehnen. Zum Beispiel kann der Vermieter den Einzug ablehnen, wenn der potenzielle Mieter die erforderlichen Bonitätsnachweise nicht erbringt oder wenn der Vermieter bereits andere Interessenten für die Wohnung hat. Der Vermieter darf jedoch nicht aus diskriminierenden Gründen ablehnen, wie zum Beispiel aufgrund der Rasse, Religion oder sexuellen Orientierung des potenziellen Mieters. **
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